Einladung zur Elternvollversammlung

am Montag, 18. September 2017, 20.00 Uhr

(die Krippe beginnt um 19 Uhr) im Kindergarten St. Marien.

Liebe Eltern,

 

wir möchten Sie gerne zur Elternvollversammlung einladen:

 

Folgende Tagesordnungspunkte stehen an:

 

- Begrüßung

- Vorstellung der neuen Geschäftsführung, Nicolas Kneis

- Allgemeine Infos aus dem Kindergarten

- Bericht des Elternbeirats

- Wahl des Elternbeirats in den Gruppen
  (Konstituierende Sitzung des neu gewählten Elternbeirats
  am Montag, den 25.09.17 um 19.30 Uhr)

- Gruppeninfos

 

Mit freundlichem Gruß

 

Ulrike Lechnauer-Müller, Kitaleitung

Wir gratulieren unseren Auszubildenden

Jessica Fleck (PIA-Auszubildende) und
Gabriele Hoch (Erzieherin im Anerkennungsjahr)

     zum hervorragend bestandenen Kolloquium
und somit zur staatlichen Anerkennung.

 

Wir sind stolz auf Euch und wünschen Euch alles Gute
für   die Zukunft, viel Spaß in der neuen Arbeitsstelle
und Gottes Segen!

 

Euer St. Marien Team

Marte Meo – aus eigener Kraft

‚Die Entwicklungsbotschaft hinter dem Verhalten lesen.‘

Lisa schafft es nicht in den Spielkontakt mit den anderen Kindern zu kommen…

Nils wird seit Wochen eingewöhnt – und weint immer noch ...

Mike stört fast täglich den Stuhlkreis ...

Maria ist sehr ruhig und kann noch nicht so gut sprechen …

 

Marte Meo zeigt auf, welche Botschaft hinter dem kindlichen Verhalten liegt und was das einzelne Kind benötigt, um in eine weitere Entwicklung zu kommen.

 

Bei der Marte Meo Methode benutzen wir kurze Videosequenzen aus dem Kindergartenalltag. Anhand der Bilder werden wichtige Einsichten deutlich, die helfen, problematische Situationen zu lösen. Mit einfachen Möglichkeiten hilft Marte Meo dabei, Verhalten im Kindergarten-Alltag zu verändern.

In Auswertungsgesprächen mit Videobildern werden lösungs- und ressourcenorientiert, konkrete Einsichten und Möglichkeiten vermittelt, die das Ziel haben, entwicklungsunterstützendes Verhalten in kleinen Schritten zu trainieren.

Doris Menges hat in ihrer Eigenschaft als „Marte Meo Kollegen Trainer“ sieben weitere Erzieherinnen aus unserem Team zum „Marte Meo Practitioner“ ausgebildet.

 

Wir gratulieren Tanja Kowalski, Jennifer Hafner, Lisa Friesen, Silke Euchner, Hilde Saladin, Franziska Köhler und Melissa Oechsler zu ihrem druckfrischen Marte Meo Practitioner Zertifikat.

 

Somit arbeiten mit Fr. Menges gemeinsam, bereits 14 Erzieherinnen mit einer Marte Meo Ausbildung in der Kita St. Marien.

Mit auf dem Bild ist noch Martina Riester aus dem Kinderhaus St. Nikolaus. Auch ihr einen herzlichen Glückwunsch zum Practitionerzertifikat.

Ein herzlicher Glückwunsch geht an Lisa Fank, die erfolgreich ihre Weiterbildung zur Kleinstkindpädagogin abgeschlossen hat.

Weiterhin viel Spaß bei der Arbeit mit den Marienkäfern.

25 jähriges Dienstjubiläum für Hilde Saladin

Ende März konnte Hilde Saladin für 25 Jahre Kindergartenarbeit
in St. Leon geehrt werden.

Mit einer Laudatio und einem Blumenstrauß würdigten der Kinder-gartenbeauftragte Wilhelm Mertel und die Kitaleitung Frau Lechnauer-Müller die Verdienste von Hilde Saladin im Kindergarten St. Josef und im Kindergarten St. Marien.

Die Kinder freuten sich mit den Erzieherinnen gemeinsam "ihrer Hilde" mit Liedern ein Geschenk zu diesem Tag zu bringen.

Hoffentlich bleibt sie noch lange gesund fit und so unserem Kindergarten erhalten.

Ein herzliches Dankeschön
an den Vinzentiusverein  St. Leon

In der vergangenen Woche konnten wir im Kindergarten St. Marien einige Sammlerinnen des Vinzentiusvereins zum Kaffeenachmittag begrüßen. Interessiert schauten sich die Damen in der Einrichtung um.  Die Kitaleitung Frau Lechnauer-Müller erklärte das pädagogische Konzept der Funktionsräume und was den Kindergarten als „Sprachkita“ ausmacht.

Die Ganztageskinder überraschten die Gäste im Garten mit zur Jahreszeit passenden Osterliedern.

Anschließend luden Pfr. Manfred Woschek, Wilhelm Mertel und Wolfgang Heger zu Kaffee und Kuchen in das Teamzimmer des Kindergartens ein.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich beim Vinzentiusverein und besonders bei den Sammlerinnen für die jährliche Spende von 1500.-€, die wir für außergewöhnliche Aktionen, wie den SeSiSta Kurs der Schulanfänger,  Busfahrten, Theaterbesuche oder auch Beratungsstunden für die Eltern nutzen.

Herzlichen Glückwunsch!

Anfang Januar hatten wir drei Anlässe zu gratulieren:

 

- Brigitte Thener feierte am 13. Januar ihren 60. Geburtstag.

 

- Doris Menges und Monika Uhl konnten wir
  zum 25-jährigen Berufsjubiläum gratulieren.

 

Der Kindergartenbeauftragte Hr. Mertel übernahm die Übergabe der Blumensträuße und hielt die Laudatio auf die langjährig beschäftigten Erzieherinnen.

Ebenso nahm er die Ehrung des Geburtstagskindes vor.

Die Kinder feierten alle drei Erzieherinnen mit ihren Liedern.

„Musik verbindet-Musik erleben“ -–
das Motto unseres diesjährigen Sommerfestes

Ein Teil  unserer pädagogischen Arbeit ist die Musikgartenarbeit. Angefangen in der Krippe, setzt sich der Musikgarten im Kindergarten fort. Rhythmus, Singen und Musik machen und hören ist eng verbunden mit der Sprachentwicklung.

Da wir seit 2012 in verschiedenen, vom Bund finanzierten Sprachförderprojekten mit eingebunden sind, konnten wir den Kindergarten mit Hilfe der Fördergelder unter anderem mit Musikinstrumenten für alle Kinder Tücher, CDs usw. ausstatten. Diese Lieder, Instrumente und Tücher zeigten die Kinder bei der Eröffnung.

Die Krippenkinder und -eltern präsentierten den Tanz Aquarium aus dem Musikgarten.

 

Kleine und Mittlere folgen mit Räbete und dem Tüchertanz, einer Tarantella. Alles Lieblingsstücke der Kinder.

Die Schulfänger stellten ihr Können mit Tanz, Gesang und Trommeln zum „Jambo Mambo“ unter Beweis.

Bei der Zugabe des „Jambo Mambo“ tanzten alle Zuschauer, Kinder und auch unser Trommelmeister Pablo begeistert mit. Diese Party gefiel auch der Sonne, die endlich den Garten beschien und das Fest konnte gut gelaunt seinen Lauf nehmen.

 

Im Sonnenzimmer, unserer Bücherei und Musikzimmer, hörten und sahen Eltern und Kinder im Film und auch live, Roland Bierwald, der schon seit Jahren die klassische Musik mit seiner Bratsche in unsere Einrichtung  bringt.

 

Weitere Aktionen waren:

Schminken, Klangwerkstatt, Türschilder aus Modelliermasse herstellen, Häuserausstellung und Trommeln basteln.

Auch unsere neuen Schildkröten zogen an diesem Tag in ihr Gehege ein und konnten gestreichelt und begutachtet werden. Demokratisch wurde über die Namen der Schildkröten abgestimmt: Die Vorschläge Frieda, Ida und Paulchen bekamen die meisten Stimmen.

 

Eine gelungene Bilderausstellung zu unserer Arbeit mit Marte Meo als Sprachkita rundeten die Angebote ab.

Bestes Essen wurde in unserem Kinderbistro serviert. Die Eltern hatten wunderbare Köstlichkeiten für unser Picknick mitgebracht.

Abschluss und Höhepunkt des Vormittags war Pablo der Meistertrommler mit seinen Trommeln, der auch noch an diesem Tag seinen Geburtstag feierte. Jeder der wollte, konnte an Pablos Trommelshow teilnehmen. Auch den Erwachsenen bereitete das großen Spaß.

Bilder zum Hören

Zum Projekt „Malen und Musik“ veranstaltete der Kindergarten
St. Marien ein kleines kammermusikalisches Konzert.

Roland Bierwald besucht die Kinder des Kindergartens und der Kinderkrippe St. Marien regelmäßig, um den Kleinen eine Chance zu geben, Musik live zu erleben.

Beim Projekt „Malen und Musik“ sind die Kinder aufgefordert, ihre Empfindungen beim Hören aufzumalen. Roland Bierwald wählt dafür kleine Stücke aus. Häufig sind es Stücke, die die Komponisten selbst als Kinder geschrieben haben. Und so spricht das Kind „Beethoven“ oder das Kind „Mozart“ durch die Musik die heutigen Kinder unmittelbar an. Im Gegensatz zu Erwachsenen, die bei der Aufgabenstellung, ihre Gefühle aufzuzeichnen vielleicht lange überlegen, wie sie das tun sollen, gehen die Kinder meist ganz unbefangen ans Werk.

 

Aus dem Rhythmus der Musik ergibt sich eine Bewegung, die die Kinder anspricht. Sie wählen Farben aus und setzen die Bewegung der Musik in Bewegung mit Malstift oder Pinsel um. Sie finden passende Muster, die auf dem Papier ihre Spuren hinterlassen. Angeregt durch die Musik erleben sie dabei ihre eigene Kreativität und Schöpferkraft. Auch die ganz Kleinen, die noch nicht gegenständlich zeichnen, sind am Ende sehr stolz auf das, was sie selbst zu Papier bringen.

Roland Bierwald eröffnete sein kleinen Konzert mit dem Choral
„Brich' an Du schönes Morgenlicht“ von Johann Schopp.

Die Kindergartenleiterin Frau Lechnauer-Müller begrüßte die Konzertbesucher und würdigte Roland Bierwalds kontinuierliche ehrenamtliche Mitarbeit über viele Jahre hinweg.

Auch eine ihrer Krippenerzieherinnen im Anerkennungsjahr, Tanja Kowalski, hat sich das Motto „Malen und Musik“ als Thema für ihre Jahresarbeit gewählt.

Mit Tochter Judith (Harfe) fügte Roland Bierwald eine lustige Gavotte Francois Joseph Gossec an. Darauf folgte einer Sarabande aus Johann Sebastian Bachs Solosonaten für Viola da Gamba, vorgetragen auf der Viola. Anschließend musizierte er eine große dreisätzige Sonate für zwei Violen von Wilhelm Friedemann Bach mit seiner Schülerin Kaja Böttcher.

Ein fröhliches Menuett aus Ludwig van Beethovens Kinderkompositio-nen entließ die Zuhörer in die Pause. Nun hatten die Konzertbesucher auch Gelegenheit, die ausgestellten Bilder eingehend zu betrachten.

Nach der Pause stand ein weiteres, virtuoses Duo für zwei Violen von Ignaz Pleyel auf dem Programm, das von Roland Bierwald und Kaja Böttcher engagiert und sicher vorgetragen wurde.

 

Kaja Böttcher stellte nun in einem kleinen Solostück für Viola unter Beweis, dass sie schon über hohe Ausdruckskraft verfügt.

Zum Abschluss stellte die Harfenistin Judith Bierwald noch ein paar musikalische Kindheitserinnerungen vor. Sie hatte für das Konzert in ihrem ehemaligen Kindergarten die Filmmusik zu Kinderzeichen-trickfilmen zusammengestellt. So kamen „Arielle, die Meerjungfrau“, „Aladdin“ und „Bernhard und Bianca“ musikalisch zu Ehren.

 

Das Publikum dankte mit herzlichem Applaus, so dass sie als Zugabe gerne die Zuhörer mit ihrem Lieblingsstück „Stairway to Heaven“ klangvoll in den Abend entließ.

Lisa schafft es nicht in den Spielkontakt mit den anderen Kindern
zu kommen …

Nils wird seit Wochen eingewöhnt – und weint immer noch...

Mike stört fast täglich den Stuhlkreis ...

Maria ist sehr ruhig und kann noch nicht so gut sprechen …

 

Marte Meo zeigt auf, welche Botschaft hinter dem kindlichen Verhalten liegt und was das einzelne Kind benötigt, um in eine weitere Entwicklung zu kommen.

 

Bei der Marte Meo Methode benutzen wir kurze Videosequenzen aus dem Kindergartenalltag. Anhand der Bilder werden wichtige Einsichten deutlich, die helfen, problematische Situationen zu lösen. Mit einfachen Möglichkeiten hilft Marte Meo dabei, Verhalten im Kindergarten-Alltag zu verändern.

In Auswertungsgesprächen mit Videobildern werden lösungs- und ressourcenorientiert, konkrete Einsichten und Möglichkeiten vermittelt, die das Ziel haben, entwicklungsunterstützendes Verhalten in kleinen Schritten zu trainieren.

Doris Menges hat in Ihrer Ausbildung zum „Marte Meo Kollegen Trainer“ sechs Erzieherinnen aus unserem Team zum „Marte Meo Practitioner“ ausgebildet.

Wir gratulieren Doris Menges zu Ihrer Ausbildung als Kollegen Trainer und Anja Gieser, Katja Mertel, Silvia Hecker. Petra Heiler, Claudia Werle und Hannah Förderer zu ihrem Marte Meo Practitioner.

Marte Meo – aus eigener Kraft

Die Entwicklungsbotschaft hinter dem Verhalten lesen.

DIE SPRACHE DER JÜNGSTEN
ENTDECKEN UND BEGLEITEN

 

 

Die Kindertagesstätte St. Marien in St. Leon ist Konsultationskita 2014 in der Qualifizierungsoffensive „Sprachliche Bildung und Förderung für Kinder unter Drei“ des Deutschen Jugendinstituts.

Bei einer großen Informationsveranstaltung des DJI (Deutsches Jugendinstitut) im Hannover Congress Centrum erhielt die Kita, vertreten durch Sprachexpertin Doris Menges, der Krippenleitung Katja Mertel, dem Kindergartenbeauftragten Wilhelm Mertel sowie der Kitaleitung Ulrike Lechnauer-Müller, ihr Qualifizerungszertifikat.

 

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GARTEN DER VIELFALT –

Naturwissenschaftliche Erlebnistage in der Kita St. Marien

 

 

Die Kinder und Erzieherinnen des Natur- und Forscherbereichs beteiligten sich am Wettbewerb „Garten der Vielfalt“ im Rahmen der naturwissenschaftlichen Erlebnistage „Explore sience“ der Klaus Tschira Stiftung.

Aufgabe war, einen Garten mit verschiedenen Wiesenblumen anzulegen und die Entstehung zu dokumentieren. Das Gärtnern hat den Kindern besonders viel Spaß gemacht. Deshalb haben wir beschlossen auch weiterhin fleißig zu Gießkanne, Hacke, Rechen und Schaufel zu greifen!

Kinder und Erzieherinnen leisteten mit ihrem kreativen Einsatz auch einen großen Beitrag für die Vielfalt der Tiere, die sich in ihrem Insektenhotel an der Wiese ansiedelten.

Als Dankeschön für die Teilnahme bekamen unsere Kinder Arbeitsschürzen und ein Buch mit dem Titel „Schlau Gärtnern“.

Brigitte Thener und Petra Heiler

Vorbereitung der Schildkröten

auf ihren Winterschlaf

 

14 Kinder waren heute mit dabei,

als unsere Schildröten zum ersten

Mal gebadet, gewogen und auf den

Winterschlaf vorbereitet wurden.

Emma, Berta und Fienchen ließen

sich gerne in der warmen Schild-
kröten-Badewanne hin und her

bewegen. Anschließend wurden

sie von mutigen Kindern auf die

Waage gesetzt. Emma hat das

Doppelte an Gewicht zugenommen.

Fienchen hat Berta eingeholt, aber Hauptsache alle 3 sind größer und dicker geworden, so dass sie hoffentlich einmal 100 Jahre alt werden.

Dieses Jahr im Juli sind die 3 Schwestern je 7 Jahre alt geworden.

Nachdem die 3 gebadet waren und von fleißigen Kindern abgetrocknet wurden, haben sie sich noch etwas von ihrem Verwöhnungsbad erholt und sind dann wieder in ihr Gehege zurückgebracht worden.

Anhand von unserem Schildkröten-Bilderbuch konnten die Kinder noch ihre Fragen beantwortet bekommen?

 

Was fressen Schildkröten?

Warum haben sie einen Panzer?

Warum machen sie Winterschlaf?

Was sind die Feinde von den Schildkröten?

Wie entstehen die Babies ?

 

Wer wollte, durfte auch noch ein Bild malen und jetzt sind wir gespannt, wie es den Schildkröten nach dem nächsten Baden geht, bevor sie dann im Kühlschrank im Forscherzimmer überwintern.

Brigitte Thener und Monika Uhl

Neues aus dem Forscherzimmer

 

Frau Probst hat uns freundlicherweise eine Kiste voller Schieferplatten mit Jahrtausend alten Versteinerungen zur Verfügung gestellt.

Vielen Dank!

Mit Hilfe von kleinen Hämmern und Feilen versuchen wir Fossilien frei zu legen. Die Feinarbeit danach erfolgt mit einem Pinsel, um den Staub zu entfernen. Wir fanden Schneckenversteinerungen, Muscheln oder Würmchen. Die ersten Lebewesen aus dem Meer, noch bevor es Menschen gab. Einige Kinder sind mit Eifer, viel Geduld und Ausdauer beim Arbeiten. Semih fand sogar Silber in einem Stein.

Die Ergebnisse kann man in einer kleinen Ausstellung im Flur vor dem Forscherzimmer anschauen.

Die Erzieherinnen aus dem Forscherzimmer

Mitmischen erwünscht!

Wir freuen uns über die neu gewählten Elternbeiräte und ihre Bereitschaft im Leben der Kita St. Marien Verantwortung  zu übernehmen.

 

Marienkäfergruppe:

Solveig Horstmann

Hugo Acuna

 

Pandabärengruppe:

Nicole Lüttger

Christiane Kamrad

 

Elefantengruppe:

Livia Kittlitz
(Stellvertretende Vorsitzende)

Stephanie Loos (Schriftführerin)

 

Auf gute Zusammenarbeit und Spiel Spaß bei Ihrem Engagement
in der Kita

Hasengruppe:

Kerstin Knopf

Christoph Probst

Heike Kimmig

 

Mäusegruppe:

Maja Heise (Vorsitzende)

Martina Kolossa

 

Sonnengruppe:

Anita Happ

Nadine Roßwag

GASTKOMMENTAR: Unterbewerteter Beruf

 

Es ist schon erstaunlich. Da wird seit mehr als zehn Jahren von allen Seiten auf die Bedeutung der ersten Lebensjahre eines Kindes hingewiesen, da wird „Bildung von Anfang an“ gefordert, da werden ökonomische Berechnungen vorgelegt, die hohe Renditen für Investitionen in die Entwicklung in den ersten Lebensjahren versprechen, da wird auf allen Ebenen das hohe Lied auf die frühen Jahre und die Erzieherinnen gesungen – aber ändern soll sich nichts ...

 

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