8. Krippennetzwerk-Treffen St. Leon-Rot

Insgesamt 18 Personen aus verschiedenen Krippeneinrichtungen,
wie dem  Kinderhaus St. Josef, dem Haus der kleinen Füße, der Kita
St. Marien, der Strolcheburg in Rot, der „Kleinen Strolche“ in St. Leon,
die Tagesmütter Frau Manzke und Frau Klenk, trafen sich am 3. Juli zum
8. Krippen-Netzwerktreffen.

Diesmal fand das Treffen im Rahmen des gegenseitigen Kennenlernens der unterschiedlichen Einrichtungen und ihren Konzeptionen im „Haus der kleinen Füsse“ in Rot statt.

Jasmin Poser und Elke Weber empfingen uns in der Eingangshalle ihres Hauses und stellten uns in einem gemeinsamen Rundgang ihr großes Haus vor. Mit neun Gruppen wird eine Vielzahl an  Betreuungsmöglich-keiten angeboten. Das Kinderhaus, das 2011 eröffnete, verfügt über eine moderne Einrichtung und ein großes Außengelände. Das schöne Wasserlabor für die Kinder entzückte unser Erzieherinnenherz.

 

Frau Poser und Frau Weber informierten uns ausführlich über ihr Konzept,  Arbeitsweise und organisatorischen Abläufe des Kita-Alltags. Das gab uns einige neue Anregungen und Gesprächsstoff mit auf den Weg.

Frau Menges bedankte sich herzlich für die Gastfreundschaft, auch kulinarischer Art und startete den zweiten Teil des Nachmittages mit einer Präsentation zum 3. Orientierungsleitfaden für den Bereich sozial-kommunikative Entwicklung des DJI-Konzeptes

 

In Kleingruppen hatten die Erzieherinnen die Möglichkeit, an verschiedenen Filmsequenzen aus Spielszenen des Krippenalltages, die kindliche Entwicklung im sozial-kommunikativen Bereich zu entdecken und zu reflektieren.  Anhand von Beobachtungsbögen wurde dokumentiert und mittels des Orientierungsleitfadens der Sprachentwicklungsstand der Kinder erörtert.

Nach einem regen Austausch beendeten wir, mit dem Festlegen eines neuen Termins und neuen Treffpunkts zum nächsten Krippen-Netzwerktreffen, unseren Spät-Nachmittag.

 

Doris Menges & Ulrike Lechnauer-Müller

Unsere fröhlichen Kinder

Annonce Rundschau und Homepage

 

7. Krippennetzwerk-Treffen St. Leon-Rot

Heute am 13. Februar 2017 starteten wir, im Rahmen eines Zirkels unserer Krippen-Netzwerktreffen, mit dem Besuch der Kindertagesstätte St. Marien in St. Leon.  Anwesend waren insgesamt 20 Personen aus den Einrichtungen der Krippenbetreuungen des Kindergarten St. Josef, dem Haus der kleinen Füße, dem Kindergarten St. Marien, dem Strolche e.V., dem Kindergarten St. Elisabeth, eine Tagesmutter Frau Manzke und zwei Vertreterinnen des Gemeinderates Kuratorium Kindergarten Sina und Andrea Ronellenfitsch.

 

Nach einer kurzen Begrüßung der Teilnehmer starteten wir den Nachmittag mit einem Rundgang durch unseren Kindergarten und Krippe. Viel Spannendes war im Hause des Kindergartens Sankt Marien in
St. Leon zu entdecken. Die Kindergartenleiterin Frau Lechnauer-Müller  erzählte, wie ein Tagesablauf in unserem Kindergarten schon am Eingang beim Empfang beginnt, und erklärte Sinn und pädagogischen Hintergrund der Magnetwand und Empfangslisten, sowie der fünf offenen Themenräume. Viel Struktur und gute ausgeklügelte Organisation mit festen Regeln unterstützen einen reibungslosen Ablauf in unserem sechs- gruppigen Kindergarten mit seinen vielen Facetten an Bildungsangeboten und Gruppenöffnungszeiten.

 

Im Krippenbereich übernahm die Fachbereichsleitung Krippe Katja Mertel die Führung. Mit Freude stellte sie ihre Räumlichkeiten, sowie die pädagogischen Leitgedanken der Krippenarbeit vor. Nachdem Fragen und Antworten zur alltäglichen Krippenarbeit ausgetauscht wurden, begaben wir uns in den großen Teambesprechungsraum in den Keller.

 

Nach einer kurzen Pause stellte Frau Menges die sprachliche Begleitung im Kindergarten- und Krippenalltag anhand der Marte Meo Basiselemente vor und stellte einen Vergleich zur Rolle der Erzieherin her. Danach schauten wir eine Videosequenz aus dem Krippen-Alltag an. Es ging um die sprachliche Begleitung in einer Wickelsituation. Frau Menges stellte dabei immer wieder den Bezug zu den Marte Meo Basiselementen her und zeigte auf, warum das so gut ist und was bei dem Kind dabei in Entwicklung gebracht wird. Ebenso wurde immer wieder Bezug zur Emmi Pikler-Pädagogik genommen.

Zum Abschluss des interessanten Nachmittages brachte eine Präsentation zum Thema „Mythen und Wissen zur Mehrsprachigkeit“ so manchen Aha-Effekt und Bewegung in den theoretischen Teil.

Als neuer Termin zum nächsten Krippen-Netzwerktreffen setzten wir Montag den 3. Juli fest.

 

Wir bedanken uns herzlich bei der Gemeinde  St. Leon/Rot für die
Bereitstellung der finanziellen Mittel und freuen uns schon sehr auf
unser nächstes Krippennetzwerk-Treffen in einer anderen Kita.

 

Doris Menges & Ulrike Lechnauer-Müller

Annonce Rundschau und Homepage

 

6. Krippennetzwerk-Treffen St. Leon-Rot

Nach dem Motto „Step by Step, gehen wir voran“ trafen sich am 17.09.2016 24 Erzieherinnen aus den Krippen-Einrichtungen Kiga St. Elisabeth, Kiga St. Josef, Kiga St. Marien, Kiga St. Raphael, Strolche e.V., Haus der kleinen Füße, sowie Frau Sabine Klenk-Tagesmutter im Pfarrsaal St. Leon zum schon 6. Krippennetzwerk-Treffen.

Von 17.15 Uhr bis 19.15 Uhr arbeiteten die Erzieherinnen sehr motiviert und engagiert an der Auswertung der Fragen zum Thema Eingewöhnung und Umgewöhnung der Krippenkinder.

Nach einer kurzen Begrüßung und einem herzlichen Dankeschön an die anwesenden Erzieherinnen, die nach einem langen Arbeitstag ihr Interesse zeigen, stiegen wir in unser Thema ein.

Was sind die wichtigsten Elemente für die Praxis zur Eingewöhnung in die Krippe? Welche Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden und wie begleitet die Erzieherin das Kind?

In einer kurzen Runde trugen die Erzieherinnen unter der Moderation von Frau Menges, Fachkraft für sprachliche Bildung im Kiga St. Marien, die einzelnen Punkte zusammen. Anschließend gab Frau Lechnauer-Müller, Leiterin des Kiga St. Marien in St. Leon, einen anschaulichen Rückblick auf die Ergebnisse des letzten Netzwerk-Treffens.

Danach erarbeiteten die Erzieherinnen die noch offen stehenden Fragen.

In einem regen Gespräch fand ein intensiver Austausch statt, in dem schöne Anregungen zur Umsetzung im Krippenalltag mit nach Hause genommen werden konnten.

Nach der Pause zeigte Frau Menges mit 2 Filmen, wie gute sprachliche Begleitung im Krippenalltag auf der Basis von Marte Meo Elementen gelingen und wie effektiv die Erzieherin mit Marte Meo das Krippenkind in seiner Entwicklung unterstützen kann. Dies war ein guter Abschluss für diesen kurzweiligen interessanten und bereichernden Nachmittag.

 

Der nächste Termin ist Montag, der 13. Februar 2017 mit einer Begehung in einer Krippe und anschließender Arbeit mit einem Orientierungsleitfaden zum DJI Konzept „Die Sprache der Jüngsten entdecken und begleiten“.

Wir bedanken uns herzlich bei der Gemeinde  St. Leon/Rot für die Bereitstellung der Mittel und bei der kath. Pfarrgemeinde St. Leon für die Bereitstellung der Räume und freuen uns schon sehr auf unser nächstes Krippennetzwerk-Treffen.

 

Doris Menges & Ulrike Lechnauer-Müller

5. Krippen-Netzwerktreffen St. Leon / Rot am 06. Juni

 

Motiviert und bepackt mit Praxismaterialien trafen sich am späten Nachmittag, 20 Erzieherinnen aus den Kindergärten St. Josef,
St. Elisabeth, St. Marien, dem Haus der kleinen Füße, dem Storchennest der Strolche e.V.  sowie zwei Tagesmüttern aus St. Leon und Rot im Pfarrsaal in St. Leon. Das Treffen stand unter dem Thema: Die Eingewöhnung der neuen Krippenkinder, sowie die Umgewöhnung der Krippenkinder in den Kindergarten.

 

In diesem Zusammenhang wurden die Gestaltung der Schlafens- und Essenszeit für die Neuen und die Gestaltung und Beteiligung der Krippen bei Festen und Feiern der Gesamtkita näher erörtert. Der gegenseitige Erfahrungs-  und Ideenaustausch unter den Erzieherinnen stand dabei im Vordergrund.

 

Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellung von Büchern und Heften zu diesem Thema, stiegen wir mit einer 15 Minütigen Gruppenarbeit ein: Jede Einrichtung notierte, was sie an Konzepten, Materialien und Elterninfos mitgebracht hatten. Außerdem sollten Fragen zu den Themen Eingewöhnung, Essens- und Schlafensituation in der Krippe, Feste & Feiern mit der Gesamtkita und der Umgewöhnung der Krippenkinder in den Kindergarten, notiert werden. Anschließend stellten alle Einrichtungen ihre Konzepte, mitgebrachte Materialien und ihre Fragen zu den Themen im Plenum vor. Danach hatten alle die Gelegenheit, sich die Materialien genauer anzuschauen. Viele Konzepte, Elterninfos und Anregungen zur Gestaltung der Übergangssituationen waren zu sehen und ein reger Austausch kam zustande.  Im zweiten Teil des Treffens wurden die gestellten Fragen diskutiert. Mit einer kurzen Zusammenfassung schlossen wir das kurzweilige Treffen. Die noch nicht bearbeiteten Fragen werden im nächsten Krippen-Netzwerktreffen besprochen.

 

Ein herzliches Dankeschön an alle engagiert teilnehmenden Erzieherinnen, an die Gemeinde  St. Leon/Rot für die Bereitstellung
der Mittel und an die kath. Pfarrgemeinde St. Leon für die
Bereitstellung der Räume.

 

Wir freuen uns auf das nächste Treffen.

Doris Menges, Ulrike Lechnauer-Müller

Viertes Krippen-Netzwerktreffen St. Leon-Rot

 

Mit einem guten Ergebnis können wir das Krippen-Netzwerktreffen am Montag, den 07.03.2016 im Pfarrsaal der katholischen Kirchengemeinde St. Leon verbuchen.

15 Erzieherinnen aus den Betreuungseinrichtungen für Kinder unter Drei Jahren aus St. Leon und Rot; aus den Kindergärten St. Josef, St. Marien, St. Raphael, der Strolcheburg und dem Strolchennest; die Kindergarten-leiterin Frau Lechnauer-Müller und die Sprachexpertin Doris Menges waren aktiv dabei. Von 17.15 Uhr bis 19.15 Uhr haben sich die Erzieherinnen sehr interessiert mit den Praxismaterialien des deutschen Jugendinstitutes „Die Sprache der Jüngsten entdecken und begleiten“ auseinandergesetzt. Zunächst starteten die Erzieherinnen unter der Moderation der Sprachexpertin Doris Menges mit einem kurzen Rückblick und Reflexion der Inhalte des letzten Netzwerktreffens. Schnell wurde sichtbar, wie intensiv sich die Kolleginnen beim letzten Treffen mit dem Orientierungsleitfaden „Laute und Prosodie“ und der Auswertung von Videosequenzen eingearbeitet hatten. Im Krippenalltag wurde anhand der genauen Beobachtung die kindliche sprachliche Entwicklung bewusster wahrgenommen und die sprachliche Begleitung des Kindes damit intensiviert.

Im zweiten Teil des Nachmittages erarbeiteten die Erzieherinnen in Kleingruppen mit den Praxismaterialien des deutschen Jugendinstituts, den Orientierungsleitfaden für den Bereich „Wörter und ihre Bedeutung“. Dabei kam ein reger Austausch zustande. Anschließend übten sie anhand von Videobeispielen, Was sich im Bereich Wörter und Bedeutung beim Kind entdecken lässt und was in seiner Entwicklung passiert, und dokumentierten dies. Es entwickelten sich unter den Kolleginnen angeregte Gespräche.

 

Hierbei möchte ich ein herzliches Dankeschön an die Krippen-Erzieherinnen und der Leiterin des Kindergartens St. Marien Frau Lechnauer-Müller für ihre aktive Unterstützung aussprechen.

Ebenso ein herzliches Dankeschön an die Erzieherinnen für ihr tolles freiwilliges Engagement.

 

Und ein weiteres Dankeschön an die Gemeinde St. Leon/Rot für die Bereitstellung der Mittel und an die katholische Pfarrgemeinde St. Leon
für die Bereitstellung der Räume.

Wir freuen uns schon auf das nächste Netzwerktreffen und wünschen allen bis dahin eine gute Zeit und viel Freude beim Entdecken und begleiten im Krippenalltag.

 

Doris Menges, Ulrike Lechnauer-Müller

Drittes Krippen-Netzwerktreffen St. Leon-Rot

 

Die Vernetzung und der Austausch der Betreuungseinrichtungen
für Kinder unter Drei Jahren in St. Leon-Rot finden guten Anklang.

23 Kolleginnen aus fünf verschiedenen Betreuungseinrichtungen in
St. Leon und Rot versammelten sich am Montag, den 16. November,
zum dritten Krippen-Netzwerktreffen.

Vielen Dank an die Kolleginnen für ihr Engagement, sich nach einem anstrengenden Arbeitstag für zwei Stunden mit neuen Themen zu beschäftigen.

 

Das heutige Schwerpunktthema war, die Vermittlung der Inhalte des Konzeptes für sprachliche Bildung und Förderung für Kinder unter Drei Jahren. Die Praxismaterialien des deutschen Jugendinstitutes „Die Sprache der Jüngsten entdecken und begleiten“ waren die Grundlage der Power Point Präsentation von Spracherzieherin Doris Menges, um Inhalte und Umsetzung im Alltag in Kindergarten und Krippe zu veranschaulichen.

Zunächst wurden mit der Präsentation, die Lernstrategien der Kinder im Erstspracherwerb, die Prinzipien des DJI-Konzeptes und deren Orientierungsleitfäden vermittelt. Mit Filmbeispielen aus der Praxis wurde der Sprachbereich Laute und Prosodie erörtert und die Sprachentwicklung des Kindes sichtbar gemacht. Danach wurden die Dokumentationsbögen zu den Sprachbereichen genauer unter die Lupe genommen. Nun begann die Praxisarbeit. In fünf verschiedenen Kleingruppen erfassten die Erzieherinnen anhand eines Videobeispiels die Sprachentwicklung des Kindes im Bereich „Laute und Prosodie“ und füllten dazu einen Dokumentationsbogen aus.

 

Ein Dankschön an das Krippenteam des Kindergarten St. Marien Katja Mertel, Hannah Förderer und Silvia Pospischel, die mit ihren Erfahrungen aus ihrer Arbeit mit den Praxismaterialien, die Teams unterstützten.

Mit der Erörterung der Basiselemente zur sprachlichen Begleitung des Kindes im Alltag endete der Tag.

Ein weiteres Dankschön an die Gemeinde St. Leon-Rot für die Bereit-stellung der Mittel und an die katholische Pfarrgemeinde St. Leon für die Bereitstellung der Räume.

 

Neuer Termin für das nächste Krippen-Netzwerktreffen ist Montag, der 7. März 2016 um 17.15 Uhr.

 

Die Kolleginnen wünschten sich zum nächsten Netzwerktreffen die Weiterarbeit an den Orientierungsleitfäden des DJI-Konzeptes, sowie Übungen zur Dokumentation anhand von Videosequenzen. Wir freuen uns schon sehr auf das nächste Netzwerktreffen und wünschen allen bis dahin eine gute Zeit und viel Freude beim Ausprobieren in der Arbeit.

Krippen-Netzwerktreffen St. Leon und Rot

 

Mit großem Erfolg fand am 16. März 2015 unser erstes Netzwerktreffen für Betreuungseinrichtungen für Kinder U3 aus St. Leon und Rot statt.

Fünf Betreuungseinrichtungen und 4 Tagesmütter aus St. Leon und Rot waren an diesem späten Nachmittag zahlreich vertreten.

Auch eine Vertreterin des Gemeinderates Frau Krenzke, sowie den Kindergartenbeauftragten Herr Mertel aus St. Leon durften wir begrüßen.

Das Schwerpunktthema des Krippen-Netzwerktreffens ist die alltagsintegrierte sprachliche Bildung, Begleitung und Förderung für Kinder unter 3 Jahren.

 

Kinder lernen Sprache, weil sie wichtig für ihr Handeln ist:

- um auf sich aufmerksam zu machen,

- um Wünsche und Bedürfnisse auszudrücken,

- um Nähe herzustellen,

- und um mit anderen Kindern zu spielen.

Die Freude am Sprechen zu erfahren und mit Sprache etwas bewirken, das ist es, was Kinder anregt, sich die Sprache zu erschließen – mit all ihren Ausdrucksformen, Regeln und Feinheiten. Sprachliche Bildung und Förderung in der Kita gelingt daher am besten, wenn sie eingebettet ist in das, was Kinder tun und was sie interessiert. Dazu bietet der Kitaalltag vielerlei Möglichkeiten. Sprachliche Bildung und Förderung ist somit eine kontinuierliche Querschnittsaufgabe pädagogischen Handelns und ist der Kerngedanke des Konzeptes, das vom Deutschen Jugendinstitut für die Arbeit mit Kindern unter Drei entwickelt wurde.

Mit der Qualifizierungsoffensive „Sprachliche Bildung und Förderung unter Drei“ das vom Bundesfamilienministerium unter dem Dach der „Offensive Frühe Chancen: Schwerpunkt-Kitas Sprache und Integration“ finanziert wurde, führte die Kita St. Marien dieses neue Konzept „Die Sprache der Jüngsten entdecken und begleiten“ mit Fortbildungsmaßnahmen und Prozessbegleitung mit großem Erfolg ein und verankerte dies in ihrer Kita-Konzeption. Mit Ende der Qualifizierungsoffensive beschloss das Kuratorium der Kindergärten und der Kommune  St. Leon-Rot dieses Konzept der sprachlichen Bildung und Begleitung in den  Betreuungseinrichtungen und bei Tagesmüttern in St. Leon und Rot zu unterstützen. Mit Informationsweitergabe durch Präsentationen und Vorträge soll interessierten Erzieherinnen und Tagesmüttern die Möglichkeit gegeben werden, mehr zu erfahren.

Dies bedeutet die Anhebung des Qualitätsstandards der Krippeneinrichtungen und Tagesmütter in St. Leon und Rot .

Das Interesse der Einrichtungen U3 und der Tagesmütter war groß und im Laufe des Nachmittages, erfuhren wir schon einiges über die Schätze der sprachpädagogischen Arbeit der einzelnen Mitarbeiter.

In den nächsten Netzwerktreffen sind die sprachpädagogische Arbeit im Morgenkreis nach den Gesichtspunkten des Konzeptes des DJI, sowie eine Präsentation zu den Orientierungsleitfäden des Konzeptes die Themenschwerpunkte.

Wir freuen uns schon sehr darauf und bedanken uns für die Unterstützung unserer Arbeit beim Träger der Kitas und der Gemeinde St. Leon-Rot.

Doris Menges und Ulrike Lechnauer-Müller